Der Spagat zwischen digital und real

Sport Digital Real

Ohne einen tiefen Einblick in die digitale Welt und die dazugehörige Routine würde es Dein Kind später im Alltag und Berufsleben sehr schwer haben. Du darfst aber nie nur die digitale Welt in den Vordergrund stellen, sondern musst auch die reale Welt einfliessen lassen.

Echte Freude und Spass beim Spiel

Freude und Spass beim Spiel ist auch in der digitalen Welt möglich, aber derartige Eindrücke, die in diesem Video erkennbar sind sollten nicht zur Seltenheit werden. Als verantwortungsvolle Mutter ist es nicht immer ganz einfach, den Spagat finden zu können, dass weder die digitale, noch die reale Welt zu kurz kommt. Sollte es hin und wieder einmal Verschiebungen auf die eine oder andere Seite geben, brauchst Du kein schlechtes Gewissen, zu haben. Anderen Müttern geht es da nicht anders. Schau Dir mal den Lehrstoff in den Schulen und die Themen in den Kindergärten an, die sind auch nicht immer genau ausgewogen. Es ist daher nur wichtig, dass Du um Ausgewogenheit bemüht bist, aber ohne zu streng dabei, zu sein.

Körperliches Training ist wichtig

Der Ausgleich zwischen körperlichem und geistigem Training sollte ebenfalls ausgeglichen sein. Du brauchst Dir dann kaum noch Gedanken über Gefahren im Alltag machen, die Dein Kind gefährden können. Körperliche Fitness alleine reicht nicht aus, um Gefahren ausweichen zu können, ausgeprägte Instinkte und ein gutes Reaktionsvermögen sind ebenfalls wichtig. Einen Teil dieser Fähigkeiten kann Dein Kind bei Onlinespielen trainieren, andere wiederum nur beim Spiel mit anderen Kindern. Du solltest daher immer sehen, dass Du Deinem Kind alle Reize bieten kannst, die es für seine Entwicklung benötigt.

Wie machen es andere Mütter?

Hast Du schon einmal geschaut, wie andere Mütter den Ausgleich der digitalen und realen Welt verfahren? Vielleicht kannst Du Dir ein paar gute Ideen abschauen. Positiv ist auch, wenn Du Dir in den Bereichen mit den Müttern der Freunde von Deinem Kind einig bist. Dadurch fühlt sich dann keines der Kinder ungerecht behandelt oder unverstanden. Von einer solchen Absprache kannst nicht nur Du profitieren, sondern auch die anderen Mütter haben es leichter. Ihr könnt dann z. B. Eure Kinder gemeinsam in einem Sportverein anmelden, wenn der Wunsch besteht. Bei den Fahrten zum Training und zurück könnt Ihr Euch abwechseln und arrangieren. Regeln sind für Kinder einfacher einzuhalten, wenn sie erkennen, dass die Freunde den gleichen Regeln unterliegen.

Die Auswahl digitaler Spiele

Bei der Auswahl der digitalen Spiele von Deinem Kind solltest Du keinesfalls unkritisch, aber auch nicht zu streng sein. Denke immer daran, dass verbotene Spieler immer reizvoller und interessanter sind, als die erlaubten Spiele. Du könntest somit das Interesse an Spielen, die Dir nicht sonderlich behagen noch steigern, wenn Du diese konsequent verbietest. Hinzu kommt, dass Freunde von Deinem Kind das Spiel haben könnten, und Dein Kind diese Spiele noch intensiver spielt, wenn es nicht zu Hause ist. Besser ist, wenn Du Deinem Kind das Spiel erlaubst, aber erklärst, was Dir an dem Spiel nicht gefällt.

Bildquelle: tpsdave / pixabay.com

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