Förderung durch Nachhilfeunterricht

Nachhilfe Bildung

Für Dein Kind soll die Schule immer mit guten Erinnerungen verbunden sein, das geht nur, wenn das Lernen Freude bereitet.

Immer mehr Kinder gehen ungern in die Schule

Das Bildungssystem in der Schweiz ist so aufgebaut, dass jedes Kind seinen eigenen Weg gehen kann. Es kann aber trotzdem zu unschönen Erlebnissen in der Schule kommen, wenn Dein Kind selber das Gefühl hat, den Lernstoff, nicht richtig beherrschen zu können. In dem Fall kann das angeschlagene Selbstvertrauen durch die richtige und gezielte Förderung, wie z. B. von Perspectiva Nova, wieder aufgebaut werden. Kinder, die selbstbewusst und freudig in die Schule gehen, lernen viel einfacher und besser, als Kinder, die sich unwohl fühlen. Nicht selten werden Schüler, die durch durchschnittliche oder unterdurchschnittliche Leistungen auffallen, gemobbt. Damit Dein Kind sich in seiner Schule wohlfühlen kann und auch freundschaftliche Kontakte zu den anderen Kindern pflegt, solltest Du ein gutes Vertrauensverhältnis zu Deinem Kind, und den Lehrern, aufbauen.

Schleichende Veränderungen sofort erkennen

Es geht Deinem Kind nicht anders, wie Dir. Du hast auch nicht jeden Tag gute Laune und manchmal auch keine Lust, Deinen Verpflichtungen nachzukommen. Es ist daher keinesfalls beunruhigend, wenn Dein Kind manchmal lustlos wirkt, Kopfschmerzen hat oder sich mit Freunden streitet. Häufen sich derartige Erfahrungen, solltest Du einmal genauer nachfragen. Es kann sein, dass Dein Kind mit dem Lehrstoff in der Schule überfordert ist und sicher selber nicht mehr helfen kann. Sprich mit den Lehrern, Deinem Kind und Deiner Familie. Es ist wichtig, dass Du gleich bei den ersten Veränderungen, die Du bei Deinem Kind feststellst, reagierst. Sollten die Wesensveränderungen wirklich daran liegen, dass der Lehrstoff zu schwer geworden ist, kannst Du ganz einfach Abhilfe schaffen. Mit gezielter Nachhilfe wird analysiert, wo Dein Kind Schwächen hat. Die Wissenslücken können dann schnell und ohne grossen Aufwand geschlossen. Minderwertigkeitskomplexe haben dann keine Chance mehr und Dein Kind fühlt sich unter seinen Mitschülern wieder gleichberechtigt, auf Augenhöhe und anerkannt.

Ein Gespräch mit den Lehrern kann hilfreich sein

Sprechtage bei den Lehrern solltest Du immer wahrnehmen. So kannst Du Dich regelmässig und sehr sensibel nach dem Verhalten Deines Kindes in der Schule erkundigen. Eventuelle Verschlechterungen der Lernleistungen werden dann noch eher erkannt und können angegangen werden. Wird frühzeitig mit einer gezielten Nachhilfe begonnen, muss der Nachhilfeunterricht nicht über einen langen Zeitraum fortgeführt werden. Häufig reicht eine kurzzeitige Lernunterstützung aus, damit die Lücken, die sich zeigen, wieder geschlossen werden können. Nachhilfeunterricht muss keineswegs zu einer Belastung für Dein Kind werden, wenn er im häuslichen Umfeld stattfindet. Wichtig ist, dass Dein Kind sich nicht gestresst, kritisiert oder angegriffen fühlt, wenn Du das Gespräch auf die schulischen Leistungen lenkst. Zeige Deinem Kind, dass Du es so liebst, wie es ist und bei seinem schulischen Werdegang gerne hilfreich unterstützt, damit es sich immer wohlfühlen kann und keine Schulängste aufkommen.

Bildquelle: Alexas_Fotos / pixabay.com

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